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Dieses Erlebnis hat mein Denken über Dessous verändert

Ich stand am Tor des Kindergartens und wartete auf mein Töchterchen. Kurz danach stellte sich eine andere junge Mutti neben mich. Aus den Augenwinkeln machte ich folgende Beobachtung: Groß, sehr schlank, ohne BH, attraktives Lächeln und auffällig rotes, kurz geschnittenes Haar. Sie musste neu sein. Ich hatte sie noch nie gesehen.

Zwei Tulpen

Freundschaft

Als die Kinder rausgerannt kamen, fiel mir sofort ein kleiner Junge auf, der genau so rotes, kurz geschnittenes Haar hatte. Meine Tochter sprudelte gleich heraus: „Mutti, der ist neu. Aber ich mag ihn. Ich will ihn zum Freund!“ Der kleine Junge war wohl von meiner Tochter genau so angetan, wie sie von ihm, denn die Mutter drehte sich zu mir um und wir kamen ins Gespräch.

Genau wie unsere Kinder wussten wir sofort, dass wir uns mochten. Es war deshalb einfach nur logisch, dass eine Freundschaft daraus wurde. In vielen Dingen waren wir uns sofort einig. Wir tickten einfach sehr ähnlich. Das war eigentlich kein Wunder, denn wir hatten einen ähnlichen Charakter. Kontaktfreudig, offen, klar, interessiert an Neuem, entscheidungsfreudig und aktiv.

Wenn ich aber ganz heimlich unser Äußeres miteinander verglich, kam ich mir sehr unscheinbar vor. Klein, rundlich, mehr Fettpölsterchen als nötig, unspektakulär straßenköterblondes Haar und sehr weit davon entfernt, einmal in den Genuss zu kommen, keinen BH anzuziehen.

Blick vom Straßenrand in die Berge

Am Ende

Als wir uns wieder einmal trafen, merkte ich, dass sie irgendetwas drückte. Sobald die Kinder zum Spielen verschwunden waren, fragte ich vorsichtig, was denn passiert sei. Erst wollte sie nicht erzählen. Aber dann brach es aus ihr heraus.

„Mein Mann hat eine Neue. Als er gestern ging warf er mir vor, dass ich viel zu männlich aussehen würde und er an meinen platten Brüsten sowieso kein Interesse mehr hätte.“ Schluchzend fügte sie noch hinzu: „Ich wollte, ich hätte so einen Busen wie du!“ Von dieser Neuigkeit war ich erst einmal geschockt. Ich ließ sie weinen und gab ihr nur von Zeit zu Zeit ein neues Taschentuch. „Wie kann ich sie nur trösten?“ waren meine inneren Überlegungen. Da fiel mir etwas ein.

„Weißt du was? Wir gehen morgen zusammen in die Stadt zum shoppen,“ machte ich ihr den Vorschlag. Nach einigen Bedenken, die ich glücklicherweise zerstreuen konnte, sagte sie zu.

Wissen zu Dessous

Ich kann mit meinem Dessouswissen helfen

Wie wir so durch die Fußgängerzone schlenderten blieb sie vor einem kleinen Geschäft stehen und schaute sehnsuchtsvoll in das Schaufenster. Es war ein Dessousgeschäft. Ich erinnerte mich an mein kleines bisschen Dessouswissen und öffnete die Ladentür. „Komm wir gehen rein,“ ermutigte ich sie. Zögernd folgte sie mir. Im Geschäft selbst merkte ich an ihrem Gesicht, wie ihre Gedanken waren. In Sekundenschnelle wechselte ihre Mimik von erfreut bis traurig.

Jetzt hatte ich genug gesehen. Ich kratze all mein Wissen zusammen und suchte ihr einige BH aus, damit sie welche probieren konnte. Nach kurzer Zeit merkte ich, wie es ihr immer mehr Spaß machte, BH auszuprobieren. Auch mir machte es Freude, denn ich merkte, dass ich beim Anwenden meines Wissens völlig richtig lag.

Die drei zart und neckisch aussehenden PushupBH, die sie am Ende mitnahm, zauberten ein dauerhaftes Lächeln auf ihr Gesicht.

Dieses Erlebnis hat mein Denken über Dessous so nachhaltig verändert, dass ich mein Wissen erweiterte und immer besser darin wurde, einer anderen Frau den optimal passenden BH zu empfehlen.

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Dieser Artikel entstand im Rahmen der #Blognacht mit Anna Koschinski.

Mein erstes Date – Der Absturz

Für ihr erstes Date hatte sie sich wirklich gut vorbereitet. Für sie war alles stimmig von unten bis oben. Sie genoss diese prickelnde Vorfreude, ihn bald zu treffen. Sie war davon überzeugt: Ich bin verliebt. Diese tollen Komplimente, die er ihr per Telefon machte und … Ihr wurde heiß und kalt, wenn sie sein Bild ansah.

 

Die Veränderung

 

Jetzt hatte sie ihn getroffen und wusste: „Ich bin nicht mehr dieselbe wie vorher.“ Sie war jetzt seine Freundin. Einige Monate lang trafen sie sich regelmäßig. Sie glaubte gerne an seine Komplimente. Eines der häufigsten, das er ihr sagte war: „Ich mag deine Brüste. Sie sind so schön und fest.“ So begann sie, ihre Brüste auch zu mögen und kaufte sich einen schicken BH nach dem anderen. Mit der Zeit kamen da einige zusammen, denn sie wollte ihn jedes Mal neu überraschen.

 

Böses Erwachen

 

An diesem verregneten Frühlingstag wollten sie sich wieder treffen. Um nicht ganz pitschnass zu werden, fand sie sich schon einige Zeit vorher am vereinbarten Treffpunkt ein. Unter dem Vordach eines Hauses hatte sie Schutz und konnte die Straße entlang blicken, auf der er kommen würde. Sie stand noch nicht sehr lange da, als sie ihn kommen sah. Von der anderen Seite als erwartet, mit einem großen bunten Regenschirm und nicht alleine. Das Mädchen, das er untergehakt hatte, kam ihr bekannt vor. Trotz prasselndem Regen hörte sie die beiden kichern und sah, wie das Mädchen ihren Freund anhimmelte. Die Wut kroch in ihr hoch, als die beiden stehen blieben und sie Zeugin eines innigen Kusses wurde.

Das wollte sie nun wirklich nicht länger mit ansehen und so machte sie sich eilenden Schrittes in die andere Richtung davon. Es kochte in ihr. „Der kann was erleben.“ „Mit dem bin ich fertig.“ „Das lass ich mir nicht bieten.“ „So ein Lügner.“ „Ich will mit dem nichts mehr zu tun haben.“ „Der kriegt einen saftigen Abschiedsbrief.“ Solche und viele andere Gedanken schossen ihr durch den Kopf, bis sie wieder in ihrer Wohnung ankam. Sie warf sich auf ihr Bett und heulte fassungslos.

Das war’s also. Aus! Tränenverschleiert fing sie an, sich auszuziehen und ihre Kleidung Stück für Stück auf den Stuhl zu werfen. „Ich will einfach nur schlafen“, denkt sie und alles vergessen. Wie sie ihren BH öffnet brach nochmals ein ganzer Tränenstrom aus ihr heraus. Ihr müdes Gehirn fing an zu rechnen, wie viele BH sie sich für diesen Mann zugelegt hatte und was das alles gekostet hatte. Aber ihr leerer Kopf kam nur zu der Erkenntnis: Es war zu viel. Er war es nicht wert.

 

Was ist aus den BH geworden?

 

Als sie nach einem traumlosen Schlaf wieder aufwachte, waren sofort die Gedanken wieder da. Besonders beschäftigte sie die Frage: „Was soll ich mit den BH machen? Sie will sie nicht mehr anziehen. Da reift eine Idee in ihr. „Ich schmeiß sie ihm vor die Füße!“ In der Tat war sie aber dann doch nicht so konsequent. Sie packte alle BH in eine Paket und schickte sie, zusammen mit einem gepfefferten Abschiedsbrief an seine Adresse. Nachdem das Paket weg war, fühlte sie sich leichter.

Allmählich erholte sie sich von dem Schock und fing an, ihr Leben ohne ihn neu einzurichten. Sie ging wieder laufen und probierte immer mal wieder eine neue Strecke aus. Als sie heute einmal am alten Bahndamm lief, fiel ihr schon von weitem auf, dass da etwas buntes im Dreck lag. Beim Näherkommen sah sie einen ganzen Haufen BH dort liegen. Das interessierte sie und als sie genauer hinschaute, stellte sie fest, dass das früher einmal ihre eigenen waren. Er musste den Inhalt des Paketes, das sie ihm geschickte hatte, auf diese Weise entsorgt haben.

Kurz wird sie noch getriggert mit dem Gedanken: „Genauso ging es dir. Benutzt und dann in den Dreck geschmissen.“ Dann dreht sie sich schnell ab und läuft weiter.

 

Wenn es dir geht wie ihr, dann empfehle ich dir: Kaufe jeden BH für dich selbst. Tu dir mit einem optimal passenden BH etwas Gutes. In meinem Shop ist eine schöne Auswahl.