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Endlich neue Dessous!

„Diese alte, abgetragene Unterwäsche kann ich nicht mehr sehen!“

 

Hast du auch schon mal gedacht: „Ich kann meine alte Unterwäsche nicht mehr sehen?“ Ich habe diesen Satz oft gehört. Besonders im Zusammenhang mit dem Wunsch, neue Unterwäsche zu kaufen. Besser noch, schöne und hochwertige Dessous zu kaufen. Doch zwischen dem Ausruf dieses Satzes und der Realisierung, dir etwas Neues zu kaufen, kann es lange dauern. Wie oft kommt etwas dazwischen und du trägst die alte Unterwäsche eben Tag für Tag weiter? Wie hoch ist dein Leidensdruck, bis du dich zur Tat aufraffst? Wie es Gabi ergangen ist, das erzählt sie dir heute.

 

Gabis Geschichte

 

> Ich war die jüngste von 4 Mädels zu Hause. Das war in manchen Dingen von Vorteil. Dass ich nicht so oft Hausarbeiten machen musste, zum Beispiel. Mama spannte dafür doch häufiger meine älteren Schwestern ein. Aber meistens war ich nicht zufrieden damit, die Jüngste zu sein. Besonders dann, wenn ich die Kleidung meiner Schwestern erbte.

 

Schon von klein an mochte ich alles, was schön war und harmonisch zusammen passte. Ich liebte Verkleidungsspiele aller Art und war am liebsten die schönste Prinzessin im ganzen Land. Bis zu meiner Pubertät duldete ich es, die ausgeleierten Baumwollunterhosen meiner Schwestern tragen zu müssen. Ich wusste, es ging nicht anders.

 

Meine Eltern waren nicht arm in dem Sinne, dass wir nichts hatten. Aber sie mussten jeden Pfennig umdrehen. Schicke Kleidung für den jüngsten Mädchenspross stand nicht oben auf der Prioritätenliste, wenn es um neue Anschaffungen ging. Wenn etwas kaputt war, dann wurde es geflickt. Das war selbstverständlich. Zerrissene Jeans trugen nur die Menschen, die nichts auf sich hielten.

 

Als ich in die Pubertät kam, erwachte ich aus meinem Dornröschenschlaf. Wachen Auges blickte ich auf meine Brüste und die der meiner Schwestern. Mit Grausen dachte ich daran, deren BH auch anziehen zu müssen. Und tatsächlich traf mich dieses schreckliche Schicksal, solange ich noch zur Schule ging. Da meine Schwestern unterschiedliche Größen hatten und sich zum Teil ihre BH schon selbst kauften, hatte ich wenigstens manchmal die Chance zu wählen. Leider viel zu selten.

 

Die Chance nutzen, hübsche Dessous zu kaufen

 

Ich sehnte mich danach, endlich aus der Schule zu kommen und eigenes Geld zu verdienen. Solange das nicht möglich war, informierte ich mich. Ich blätterte massenweise Kataloge durch und schnitt mir die Bilder aus, auf denen die schönsten Stücke zu sehen waren. Im Laufe der Zeit entstand dadurch eine ganze Sammlung mit Bildern von Frauen, die schicke Dessous trugen. Diese Sammlung war mein Geheimnis. In unserem Dorf kannte ich nur prüde und verklemmte Menschen und mein Instinkt sagte mir, dass es besser ist, mein Geheimnis für mich zu behalten.

 

Als ich endlich mein erstes, selbstverdientes Geld in der Tasche hatte, zog ich los. Ich wusste was ich wollte. Das würde ich nur in einem speziellen Dessousgeschäft in der Hauptstadt finden. Als ich dort war, legte ich mir mehrere BH und Höschen zu. Diese filigranen und feinen Teile trug ich gerne. Eigentlich sieht man Unterwäsche ja nicht nach außen. Aber die Menschen um mich herum fragten mich, warum ich plötzlich so selbstbewusst, frisch und lebendig auftreten würde.

 

Ich wusste warum. Damals traute ich mich nicht darüber zu reden. Heute würde ich das anders machen und jeder Frau erzählen, wie wichtig neue und hübsche Dessous sind.<

 

Geht es dir wie Gabi, dass du alte, abgetragene Unterwäsche nicht magst und sie am liebsten durch schicke, neue Dessous eintauschen würdest? Mach es doch einfach. Du fühlst dich selbstbewusst und lebendig mit tollen Dessous aus meinem Shop.

Ich liebe ihn

Das ist er! Zart und fein zeigt er mir seine Details. Leicht berühre ich ihn und spüre seine Biegsamkeit in meinen Händen. Weich und warm schmiegt er sich an meine Brüste. Den will ich!

 

Die schwierige Suche nach einem neuen BH

 

In Gedanken gehe ich zurück und lasse Revue passieren, wie lange ich schon nach so einem tollen, anziehenden BH suche. Viele Jahre lang habe ich der Einfachheit halber nur weiße, schlichte BH bevorzugt. Meine Lebensumstände waren wichtiger, als die Suche nach dem BH-Traumprinzen.

 

Ich hatte es einschleichen lassen, dass mir meine BH nicht richtig passten. Meine Devise war: Hauptsache die Brust ist eingepackt und fällt nicht raus. Aber das hatte Konsequenzen in meiner Haltung. Leicht nach vorne gebeugt zu gehen, das fiel mir gar nicht auf. Es war normal für mich, dass das Gewicht meiner Brust mich nach vorne zog.

 

Dann entschied ich mich endlich, nach einem Neuen zu suchen. Und damit begann die Odyssee.

 

Rein in den ersten Discounter und gleich darauf wieder raus. Kein einziger BH in meiner Größe! Das war das frustrierende Fazit aus diesem Besuch. Beim nächsten Discounter ging es mir ganz ähnlich. Eine Masse von BH, die der momentan geltenden Mode entsprachen, führten zu einem traurigen AHA-Erlebnis. Ich bin altmodisch. Zumindest was meine Unterwäsche betrifft.

In einem kleinen Fachhandel erhoffte ich mir Hilfe bei der Qual der Wahl. Aber da war ich wohl in das falsche Geschäft geraten. Solche BH, wie die, die es dort gab, wollte ich nicht mehr. Davon hatte ich in den letzten Jahren schon genug. Frustriert und niedergeschlagen gab ich auf.

 

Ein letzter Versuch

Ich will mir nur noch einmal eine Chance geben. Ein neuer Versuch und jetzt habe ich ihn gefunden. Traumhaft schön liegt er vor mir. Und wie ich ihn anziehe, fühle ich ihn samtweich auf meiner Haut. Ja! Ich will ihn! Ab sofort wird er zu meinem Liebling erkoren.

 

Hast du deinen Liebling schon gefunden, oder suchst du ihn noch? Die Chance ihn zu finden, hast du in meinem Shop.

Die Brustwarze

Die Brustwarze ist so natürlich, dass es unüblich ist, darüber zu reden. Darüber zu schreiben tut man auch nicht, es sei denn in einem medizinischen Fachartikel. Mein Blogbeitrag heute ist kein Fachartikel, aber eine wichtige Information für dich. Es betrifft den Schutz deiner Brustwarze, die ein äußerst sensibles Körperteil ist.

 

Biologisch

Normalerweise ist die Brustwarze weich und in das Gewebe des Warzenvorhofes eingebettet. Manchmal ist sie aber hart und abstehend, das heißt, dass das Gewebe zusammengezogen ist. Das geschieht zum Beispiel bei Kälte oder bei Berührung. Bei der Berührung werden verschiedene Signale in den Körper gesendet. Biologisch betrachtet hat sie zwei wichtige Funktionen. Beide hängen explizit mit der nächsten Generation zusammen.

1. Beim Akt der Zeugung

Wenn die Brustwarze berührt wird, werden die Drüsen angeregt, die für die Feuchtigkeit der Scheide zuständig sind. Diese Flüssigkeit sorgt dafür, dass die Frau bereit wird, den Penis des Mannes aufzunehmen und somit auch den Samen, der zur Zeugung eines neuen Menschenlebens notwendig ist.

2. Bei der Ernährung des Säuglings

Wenn ein Kind gezeugt und geboren wurde, ist die erste Nahrungsquelle die mütterliche Brust. Die Milchseen in beiden Brüsten werden gefüllt mit Milch. Wenn das Baby an die Brust gelegt wird, nimmt es die Brustwarze in den Mund. Durch den Unterdruck, der dadurch entsteht, öffnen sich die feinen Poren an der Brustwarze und die Milch fließt heraus. Beim ersten Baby und dem ersten Anlegen ist das für eine Mutter ein ungewohntes und manchmal schmerzendes Gefühl. Nach kurzer Zeit verwandelt sich dieses Gefühl und wird angenehm und erleichternd.

 

Natürlich

Es ist natürlich selbstverständlich, dass wir Frauen diese sensiblen kleinen Körperteile besonders zu schützen versuchen. Der BH ist deshalb ein Kleidungsstück, der mit besonderer Sorgfalt ausgewählt sein muss. Er darf im Alltag auf keinen Fall ständig an den Akt der Zeugung erinnern, denn das würde ablenken. Schließlich ist keine Frau 24/7 auf Sex eingestellt. Und stillen tut sie auch nicht ihr Leben lang! ;-)

Manchmal kommt es auch vor, dass eine Frau fast ständig stehende Brustwarzen hat. Das ist meistens schmerzhaft und bedeutet, dass das Gewebe immer zusammengezogen ist. Die Ursachen könnten zum einen durchs Stillen kommen, oder von einer Überempfindlichkeit bei Kälte herrühren.

 

Worauf ist nun konkret zu achten bei den BH-Cups, die für den Schutz der Brustwarze sorgen sollen?

1. Spitze darf nicht kratzen

2. Nähte dürfen nicht reiben

3. weiches Material muss verwendet sein

 

Achtest du auch darauf, dass deine Brustwarzen immer richtig geschützt sind? Falls nicht, fang doch heute damit an. BH-Exemplare, die optimal für diesen Zweck geeignet sind, findest du in meinem Onlineshop.

Wozu brauchst du einen Blog über Dessous?

Wozu brauchst du einen Blog? Und wozu gerade über Dessous? War es nicht so, dass man über Dessous doch eigentlich gar nicht spricht? Wozu dann noch einen Blog über Dessous?

 

Als Meike Leopold zu ihrer Blogparade aufrief, war mir klar, dass ich dazu auch ein Wort zu sagen hätte. Und das tue ich natürlich im Rahmen meines Blogs, denn ich bin Bloggerin aus Leidenschaft. Ich blogge über das individuelle, intime und seltene Thema „Dessous“.

Bloggen ist nicht Selbstzweck, wie Anna Koschinski in ihrem Beitrag zu dieser Blogparade deutlich gemacht hat. Bloggen ist ein Kommunikationsangebot. Wie ein Buch das man lesen kann, oder auch nicht. Da gibt es Fachbücher zu allen Themen und die Belletristik, die genauso ihre Leser hat, vielleicht sogar noch mehr. Ein Blog ist für mich dasselbe. Zu allen Themen sind interessante Blogartikel zu finden und auch die Belletristik punktet mit nicht gerade wenigen Blogs.

 

Das findest du bei Dessousgeflüster

 

Wozu zählt nun mein Blog über Dessous, dem ich sogar den reizvollen Namen „Dessousgeflüster“ gegeben habe? Ich finde er gehört sowohl zu den Fachbüchern, als auch zur Belletristik. Hier findest du nämlich beides.

1.Fachwissen rund um Dessous im Allgemeinen und BH mit Höschen im Besonderen

2.Geschichten von Frauen und manchmal auch Männern, die von ihren Erlebnissen mit ihrer Unterwäsche erzählen.

 

Was macht nun „Dessousgeflüster“ zu einem besonderen Blog? Pia hat mir dazu ein nettes Brieflein zukommen lassen, das ich dir nicht vorenthalten will.

 

Das sagt Pia zu Dessousgeflüster

 

Liebe Edith,

ich rede grundsätzlich nicht gerne über meine Unterwäsche. Über spezielle Dessous schon gar nicht, denn ich finde, das ist zu intim. Am liebsten lese ich darüber Geschichten, die schon andere Frauen erlebt haben. Gepaart mit ein bisschen Fachwissen, macht das eine „Suppe mit guter Würze“. Beim Thema Dessous will ich zuerst Vertrauen aufbauen. Und meine Anforderungen an eine vertrauenswürdige Person sind sehr hoch. Wenn ich mich bezüglich meiner Weiblichkeit und der dazugehörenden Unterwäsche öffne, möchte ich ernst genommen werden. Am liebsten ist mir da eine Frau, die mich versteht und die sensibel mit meinen Gefühlen umgeht.

Von Gesprächen zu diesem Thema, die sich im schlüpfrigen Niveau befinden, halte ich mich fern. Als Frau fühle ich mich erniedrigt, wenn beim Thema Dessous immer nur von „sexy“ oder „erotisch“ die Rede ist. Ich lese gerne deinen Blog auf David & Goliath Dessous. Du greifst zart und sensibel die Fragen auf, die mich interessieren. Bei dir fühle ich mich geschätzt und angenommen.

Mach weiter so, Pia.

 

Vielen Dank, liebe Pia.

Möchtest du wissen, was andere zum intimen Thema „Dessous“ erlebt haben? Lies doch gerne meine Blogartikel und hinterlasse da und dort deinen Kommentar.

Meine Dessous in meinem Zyklus

Grundsätzlich bin ich gerne eine Frau. Aber manchmal …

 

Manchmal mag ich mich gar nicht. Komischerweise kommen und gehen diese beiden Gefühle im monatlichen Zyklus bei mir. Nicht umsonst spricht man bei uns Frauen von „Hormongesteuert“. Ich bin es auch.

 

 

Da ist eine Zeit, in der ich zufrieden, entspannt und glücklich bin. Geplantes geht vorwärts, Arbeiten können erledigt werden und Schwierigkeiten werden gelassen gemeistert. Diese Zeit meines Zyklus mag ich. Alles ist stimmig und so wähle ich auch meine Kleidung und insbesondere meine Unterwäsche. Ich bin mit mir selbst in Einklang und das merkt man, insbesondere mein Mann. Harmonisch passen BH und Slip farblich zueinander. Meine Oberbekleidung passt dem Wetter entsprechend dazu.

 

 

Zu einer anderen Zeit bin ich gereizt, angespannt und grundaggressiv. Irgendwie scheint es, als ginge nichts vorwärts, jegliche Arbeit fällt mir schwer und Schwierigkeiten sind dazu da, dass ich sie kämpfend angehe. Diese Zeit meines Zyklus mag ich überhaupt nicht. Ich bin nicht mit mir zufrieden und niemand, schon gar nicht mein Mann, kann es mir recht machen. Also wähle ich so auch meine Unterwäsche und Oberbekleidung. Es ist mir gleichgültig, ob der Slip zum BH passt und ob der BH überhaupt richtig sitzt, ist mir egal. So fühle ich mich gleich von unten an nicht richtig angezogen. Die Folge ist, dass ich gerade jetzt noch gereizter werde, weil irgendwo der Slip in die Pospalte rutscht und die Brustwarzen ständig an der BH-Spitze reiben. Es wird alles immer schlimmer und abends ziehe ich meinen BH aus und pfeffere ihn in die Ecke.

 

 

Dann gibt es da auch noch eine dritte Zeitspanne. Ich plane viel, arbeite, als ob ich unter Drogen stehe und Schwierigkeiten scheint es nicht zu geben. Diese Zeit in meinem Zyklus liebe ich. In meinem Umfeld merkt man es und mein Mann nimmt erfreut davon Kenntnis. In dieser Zeit achte ich besonders darauf, dass ich von unten nach oben so angezogen bin, dass es auffällt. Ich betone meinen Po und meine Brüste und achte auch darauf, dass das Dekoltée richtig zur Geltung kommt. In dieser Zeit stehe ich gerne vor dem Spiegel und betrachte meine schöne, weibliche Figur. Gerne halte ich mich sehr nahe bei meinem Mann auf und signalisiere ihm, dass ich gerne … Und vielleicht klappt es auch. Dann haben die so besonders ausgesuchten Dessous ihren Zweck erfüllt.

 

 

Als ich jung war, habe ich unter diesen unterschiedlichen monatlichen Zuständen oft gelitten. Es rührte daher, dass ich mich nicht wirklich mit mir und meinem Frausein beschäftigt und auseinander gesetzt habe. Erst als ich mich bewusst beobachtet habe, habe ich gelernt, mit meinem Zyklus umzugehen. Heute, im reiferen Alter, kann ich mich viel besser annehmen. Ich habe gelernt, dass alles seine Zeit hat. Auch die Stimmungsschwankungen im Laufe meines Zyklus. Gerade aus diesem Grund habe ich für jede Zeit meine bestimmte Unterwäsche im Schrank. Ganz nach dem Motto: Für jeden Anlass die passende Unterwäsche.

 

Wie geht es dir in deinem monatlichen Zyklus? Suchst du auch deine Dessous entsprechend den Tagen aus? Schreibe mir gerne einen Kommentar.

 

 

Ich bin eine Superheldin in Dessous!

Ich, eine Superheldin in Dessous? Echt jetzt?

Nein. Ich bin keine Superheldin in Dessous. Ich koche auch nur mit Wasser, so wie alle anderen Menschen. Ich stehe morgens auch zerknittert auf und brauche erst mal eine Anlaufzeit bis ich wach bin. Genauso wie viele andere Menschen auch. Und genau wie fast alle anderen Frauen auch, entscheide ich mich manchmal für den falschen BH,  wenn ich mich morgens anziehe. Nein. Als Heldin bezeichne ich mich überhaupt nicht. Schon gar nicht als Superheldin.

Aber ich habe einen Superhelden an meiner Seite.

 

Als wir uns kennenlernten waren wir beide jung. Ich fühlte mich als Mauerblümchen und kleidete mich auch so. Unscheinbar von unten bis oben. Weiße Unterwäsche aus Feinripp und Baumwolle. Erotisch oder gar sexy zu sein, das fiel mir im Traum nicht ein. Meinen Superhelden störte das nicht. Wir gaben einander trotzdem das JA-Wort.

 

Mit den Jahren gesellten sich unsere 4 Töchter dazu. Es war meinem Superhelden immer eine große Ehre, für mich und die Mädchen zu sorgen. Er bezahlte gerne die Menge der notwendigen Utensilien für die monatliche Menstruation seiner 5 „Mädels“. Nie stellte er die Notwendigkeit eines neuen BH oder neuer Slips in Frage. Und beim Kauf von schicken Dessous drückte er extra noch ein Auge zu. Dabei gingen gerade diese weiblichen Bedürfnisse ganz schön ins Geld.

 

Auch die Veränderungen an meiner Figur, die an meinem Bauch und an meinen Brüsten zu sehen sind, nimmt er an, ohne negative Kommentare dazu zu geben. Im Gegenteil. Vor einiger Zeit passte er sich mir freundlicherweise an und legte auch ein paar Pfunde zu.

 

Jetzt sind wir miteinander älter geworden. Die Mädchen sind alle aus dem Haus und wir haben nur noch uns beide. Mein Superheld kennt mich nackig und angezogen. Im Schlabberlook ohne BH  und ganz festlich ein bisschen aufgebrezelt von unten bis oben. Er kennt mich mit Dessous und ohne. Aber das ist ihm nicht wichtig. Wichtig ist meinem Superhelden, dass ich an seiner Seite bin. Ob wir stark oder schwach mit Corona und den Nebenwirkungen konfrontiert werden, das ist uns egal. Hauptsache wir beide zusammen gegen den Rest der Welt.

 

Nur eines vermissen wir sehr. Wir haben immer gerne getanzt und das ist schon seit Monaten nicht mehr möglich. Wir träumen davon, es bald wieder zu tun. Mein Superheld hat mich all die Jahre begleitet und bringt jeden Tag mit seinem Dasein einen Sonnenstrahl in mein Leben.

 

Eine Superheldin in Dessous?

Ich behaupte von mir, dass ich keine Superheldin bin. Und in Dessous werde ich immer nur für meinen Helden super sein. Möchtest du für deinen Helden auch super sein? Probiere es doch aus mit einem Dessous aus meinem Shop.

 

Dies ist der Beitrag zu Anna Koschinskis Blogparade „Warum ich eine Superheldin bin. Heldenstorys.“

 

Richtig vorbereitet?

Vor einiger Zeit riefen langjährige Freunde bei mir an. Ich war total aus dem Häuschen, denn sie meldeten sich zu einem Wochenendbesuch an. Seit vielen Jahren hatten wir uns nicht mehr gesehen und ich freute mich sehr.

Meine Fragen

Sofort fing ich an zu planen. Die Betten mussten frisch bezogen werden. Über welches „Betthupferl“ sie sich wohl freuen würden? Was war nochmals ihre Lieblingsspeise? Sollte ich dies oder das kochen? Ach, und einkaufen musste ich dafür natürlich auch noch. In meiner Vorfreude wurde der dafür gedachte Einkaufszettel immer länger. Rechtzeitig vorher begann ich, alles vorzubereiten. Und so verging die Zeit mit meinem geschäftigen Treiben.

Als die Zeit nahe war, dass sie ankommen würden, überdachte ich nochmal alles. Mit Kontrollblick scannte ich alles und war zufrieden. Aber dann schoss mir ein Gedanke in den Kopf, den ich bisher noch nicht wahrgenommen hatte.

Was ziehe ich an zu diesem besonderen Besuch? Ich überlegte hin und her, was meinen Freunden wohl gefallen würde. Doch ich kam zu keinem Ergebnis. Also traf ich einfach eine Entscheidung. Meine Wahl fiel auf passend, nett und alltagstauglich. Alles was ich auswählte, trug den Stempel: geeignet, denn während meine Freunde da waren, wollte ich sie auch ausgiebig bedienen.

Als alles zusammengestellt war, fehlte nur noch der richtige BH. Ich öffnete meinen Schrank und fing an zu suchen. Aber ich fand nichts! In Windeseile und quasi in letzter Sekunde zog ich einen BH an, den ich schon viele Jahre hatte. Es war vor vielen Jahren ein Lieblingsstück gewesen, aber in der Zwischenzeit ziemlich ausgeleiert.

Nun waren meine Freunde da. Es war eine wunderschöne Zeit. Wir hatten viel Spaß und Freude zusammen. Trotzdem hatte ich dazwischen immer mal wieder ein unbehagliches Gefühl. Mein Unterbewusstsein signalisierte mir: Unpassend! Ich wusste genau, woher dieses Gefühl kam. Mein BH passte nicht richtig.

Meine Reflexion

Als meine Freunde wieder weg waren, ging ich hart mit mir ins Gericht. Alles war wunderschön, bis auf den einen Punkt. Ich hätte die Prioritäten anders setzen sollen. Warum nur hatte ich mich nicht rechtzeitig um einen gut passenden BH in meinem Schrank gekümmert?

Gut. Für dieses Mal war es eben so. Abgehakt. Aber für das nächste Mal will ich rechtzeitig vorsorgen.

Geht es dir auch so? Dann sorge jetzt vor. Deinen BH findest du hier.

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Herbstarbeiten mit BH

Zu meinen Herbstarbeiten im Garten ziehe ich heute mal wieder meinen LieblingsBH von anno dazumal an. Er ist zwar heftig ausgeleiert, aber ich kann mich von altbewährtem so schlecht trennen.

 

Zur Gartenarbeit wird es wohl noch reichen …

Nachdem sich der herbstliche Morgennebel gelichtet hat, kommt strahlend die Sonne heraus. Dieser Herbsttag mit seiner milden Wärme eignet sich optimal dazu, die letzten Gartenarbeiten vor dem Winter zu machen. Ich beginne mit dem, was am schnellsten geht und am wichtigsten ist. Die nicht winterharten Pflanzen bringe ich von draußen in den Keller. Bei dem einen Bottich muss ich kräftig zupacken. Zur Unterstützung der Arme drücke ich die Pflanze zum Teil an meine Brust ran.

 

Danach ernte ich die letzten Äpfel von unserem knochigen Apfelbaum. Mit dem Apfelpflücker bewaffnet will ich beikommen. Aber er ist zu kurz. „Naja, macht ja nichts“, denke ich. „Ich kann ja in den Baum klettern“. Wie ich so nach dem Apfel ganz oben schiele, stellt sich mir ein abgebrochener Ast in den Weg. Dann entfährt mir ein entsetzlich lauter Schrei. Der Ast hatte sich zwischen den Bügel meines BH verfangen.

 

Ich befreie mich, beiße meine Zähne zusammen und ernte fertig. Dann hebe ich noch ein paar gefallene Äpfel auf und verarbeite sie in der restlichen Sonnenwärme vor dem Haus zu leckerem Apfelmus. Als die Sonne am Horizont schon fast nicht mehr zu sehen ist, bin ich fertig. Noch ein leckeres Abendbrot essen und dann kann der Feierabend kommen.

 

 

Es hat eben doch nicht mehr gereicht …

Nach so einem arbeitsreichen Tag sehne ich mich nach einem entspannenden Bad. Ich lasse das Badewasser ein und ziehe meine dreckige Gartenkleidung aus. Wie ich so aus meinem BH schlüpfe, sehe ich das ganze Dilemma. In den Stoff meines BH war eine riesige Triangel gerissen. Quer über beide Brüste zieht sich ein tiefer und schmerzhaften Kratzer. Seitlich unter den Armen habe ich juckende, rote Stellen, an denen die Bügel des BH gerieben haben. Seufzend versenkte ich den BH im Mülleimer und sinke in das vorbereitete Entspannungsbad.

 

Wieder einmal stelle ich fest, dass ich meinen alten BH nicht so lange tragen sollte. Ich nehme mir vor, das nächste Mal einen BH zu wählen, der meine Brust besser schützt.

 

Bist du auch eine Frau, die ihre Arbeit zuerst beendet, bevor sie sich um sich selbst kümmert? Dann ist es um so wichtiger, dass du zu jeder Arbeit den passenden BH trägst und deine Brust optimal schützt. BH-Exemplare, die das tun, findest du in meinem Onlineshop.

 

Wenn der LieblingsBH ausgedient hat

Dein LieblingsBH ist das Kleidungsstück, dessen zeitlicher Abstand zwischen anziehen und waschen am kürzesten ist. Immer wenn du dich für eine Alternative entscheiden musst, fühlst du dich nicht zu 100 % wohl. Dein LieblingsBH ist eben schon jahrelang dein Hit Nummer 1. Aber schleichend kommt die Zeit, dass dein jetziger LieblingsBH ausgedient hat. Das kannst du an folgenden Punkten bemerken:

1. dem Verschluss

2. den Trägern

3. den Bügeln

4. dem Material

5. deiner Intuition

Der Verschluss

Der Verschluss besteht meistens aus Häkchen und Ösen. Diese sind in der Regel dreireihig im Abstand von etwa einem Zentimeter angebracht. Du kannst beim Zumachen deines BH also wählen zwischen locker, normal und fest. Wenn du deinen LieblingsBH bisher locker zugemacht hast, kann kannst du mit der Zeit auf den nächsten möglichen Verschluss gehen. Gehörst du aber zu denen, die schon von vornherein den BH ganz fest auf der dritten Stufe zugemacht hast, dann ist diese Möglichkeit für dich ausgeschlossen.

 

Die Träger

Die Träger eines BH sind dafür gedacht, die unterschiedliche Länge der Frauendekoltées auszugleichen. Beim Neukauf deines BH passt du sie gleich so an, dass du in der Folgezeit nicht mehr daran denken musst. Wenn nun dein LieblingsBH in die Jahre gekommen ist, kann es vorkommen, dass sich diese feste Einstellung von alleine lockert. Du wunderst dich dann, warum dein Busen soweit unten hängt und ziehst die Träger wieder in die richtige Länge.

 

Die Bügel

Heutzutage sind in fast allen BH Bügel eingenäht. Falls einmal nicht, so ist dieser BH als „Bügelfrei“ gekennzeichnet. Die Bügel im BH dürfen niemals drücken! Weder unter der Brust, noch seitlich unter den Armen. Wenn die Bügel immer drücken, dann trägst du wahrscheinlich die falsche Größe. Ein LieblingsBH aber passt richtig. Irgendwann aber nach vielem Anziehen und vielen Wäschen können auch die Bügel deines LieblingsBH kaputt gehen. Sie gehören zu den so genannten Verschleißteilen.

 

Das Material

Das Material eines BH besteht meistens aus einer Mischung von Kunstfasern. Je nach dem, welche Anteile verarbeitet wurden, hält das Material länger. Langfristig jedoch ermüdet quasi jedes Material irgendwann. Du erkennst es daran, dass der Stoff dünner wird und manchmal sogar brüchig. Wenn dein LieblingsBH auch Spitze enthält, kannst du den Verschleiß auch daran erkennen, dass dünne Spitze noch dünner wird und manchmal sogar Fäden zieht.

 

Auch die Nähte deines LieblingsBH signalisieren dir irgendwann, dass es genug ist. Meistens fangen sie an, sich genau dort aufzulösen, wo die Bügel enden. Das führt sehr schnell dazu, dass die Bügel seitlich unter den Armen oder vorne zwischen den Brüsten reiben. Spätestens jetzt ist es Zeit, dass du dich von deinem bis jetzt so geliebten BH trennst.

 

Deine Intuition

Wenn dir deine Intuition sagt: „Ich kann den BH nicht mehr sehen“, dann hat dein bisheriger LieblingsBH seinen Hitplatz Nummer eins verlassen. Trau dich, ihn wegzulegen oder zu entsorgen. Er wird nie wieder deine TopTen erreichen. Sehe es als Zeichen, dass du jetzt nach einem neuen LieblingsBH Ausschau halten sollst.

 

 

BH, die das Potential zu einem LieblingsBH haben, findest du in meinem Onlineshop.

 

Mein BH für heute – Sonntagsgedanken

Ich liebe Sonntage. Besonders solche im Sommer, an denen ich nicht arbeiten muss. Heute ist so ein Tag. Ich genieße es, lange im Bett zu bleiben. So lange, bis die Sonne um die Ecke kommt und auf mein Bett scheint. Das ist der Moment, an dem mein Gehirn anfängt zu arbeiten. Meine Augen sind noch geschlossen und ich fühle die kuschelige Bettwärme. Ganz langsam drängt sich die Frage auf:

 

„Was habe ich heute vor?“

Eigentlich nichts, ist die halbwache Antwort. Also kann ich mal verschlabbert rumlaufen. Doch dann schießt es mir durch den Kopf: „Nein, heute will ich tanzen gehen.“ Schon kommen die nächsten Fragen in meine Gedanken. Was ziehe ich dann dazu an? Das rote oder das blaue Kleid? Oder doch lieber den leichten Hosenanzug mit dem hellen Oberteil? Und wie wird das Wetter heute?

Für das Wetter heute ist das rote Kleid zu warm … und auf das blaue Kleid hab ich heute keine Lust. OK. Ich nehme den Hosenanzug! Aber welchen BH ziehe ich dazu an? Das Oberteil ist so hell.

Ich dehne und recke mich noch einmal genüsslich, öffne meine Augen und schäle mich langsam aus den Federn. Mit meiner morgendlichen Langsamkeit ziehe ich die Schublade auf, in der sich meine BH befinden. Gleich obenauf liegt mein LieblingsBH. Dieser ist aber heute nicht geeignet, denn er ist dunkelblau. Den ziehe ich unter meine Dienstkleidung an, wenn ich wieder arbeiten gehe.

Wie wäre es mit dem champagnerfarbenen BügelBH mit Spitze? Gut. Das ist eine Möglichkeit. Aber da ist auch der weiße SchalenBH mit der schönen Perle vorne in der Mitte. Der gefällt mir irgendwie gerade besser.

 

Ich entscheide mich später für meinen BH

In Anbetracht dessen, dass ich mich jetzt gerade nicht entscheiden kann, gehe ich ins Bad und erledige meine Geschäfte. Frisch gewaschen und aufgehübscht komme ich zurück. Ein Blick auf die Uhr sagt mir, dass ich noch sehr gemütlich ein Brunch machen kann und zum Tanzen noch lange Zeit ist.

Meine Entscheidung für die nächsten Stunden fällt zuerst. Ich werde keinen BH anziehen und mich die nächsten Stunden im Hausanzug bewegen. Das ist so bequem und fühlt sich sooooooo gut an.

Jetzt noch lange und ausgiebig frühstücken. Es riecht nach Kaffee und frischen Brötchen. Freundlicherweise hat mein Mann den Tisch schon gedeckt und wartet auf mich. Wir dehnen unser Frühstück sehr lange aus und unterhalten uns dabei über dieses und jenes. Als ich meinen Mann aber darum bitte, mir bei der Entscheidung zum BH behilflich zu sein, bekomme ich zur Antwort: „Da kann ich dir nicht helfen. Das musst du schon alleine entscheiden.“

 

Die Entscheidung für den richtigen BH ist gefallen

Irgendwie hat mir seine Antwort aber doch geholfen, denn ich fange innerlich an, den champagnerfarbenen BügelBH mit Spitze zu favorisieren.

Später, als ich mich zum Tanzen umziehe, bleibt es bei dieser Wahl. Es gehört zu meinen Eigenschaften, dass ich meine Meinung nicht mehr ändere, wenn ich mich mal entschieden habe.

Ist es dir auch wichtig, zu deinem Outfit den richtigen BH anzuziehen? Mach dir deine Entscheidung leicht, finde deinen BH in meinem Outletshop.