Klima retten mit Dessous

Was hat Mobilität und Klimarettung mit Dessous zu tun? Auf den ersten Blick einmal gar nichts. Aber auf den zweiten Blick. Und das solltest du unbedingt wissen.

 

Dieser Beitrag entstand für die Blogparade von #KatrinHilger, auf die mich Kathy von #Ahoiundmoinmoin aufmerksam gemacht hat.

 

Was solltest du jetzt unbedingt wissen, was im Zusammenhang mit Mobilität, Klimarettung und Dessous steht?

 

  1. Richtig pflegen statt wegwerfen
  2. Auf Qualität statt auf Quantität achten
  3. Regional statt weltweit einkaufen

Dessous im Wäschekorb

Die richtige Pflege

 

Wie ist das mit der Pflege deiner Unterwäsche? Behandelst du sie so, dass du sie jahrelang tragen kannst? Je besser du deine Unterwäsche pflegst, desto länger hast du Freude daran. Da kann es sogar sein, dass du viele Jahre deinen LieblingsBH anziehst und auf dieses gute Stück nicht verzichten willst. Liebevoll auf dich und deine Unterwäsche zu achten, das kannst du dadurch, dass du deine Dessous richtig wäscht und mit dem Material gut umgehst.

Bevor du dir etwas kaufst nach dem neuesten Modeschrei, überlege dir einmal, ob es auch ein schickes Teil aus einer vergangenen Modesaison sein darf. Was nicht neu produziert werden muss, schont auch die Umwelt.

 

Qualität ist besser als Quantität

 

Möchtest du kratzende Spitze oder drückende Bügel oder etwa ein schnell ausleierndes Unterbrustband? Natürlich nicht. Qualitätsmerkmale dieser Art merkst du allerdings nicht sofort bei einem Neukauf. Aber wenn du so etwas entdeckst, mache dich schlau, bei welchem Hersteller das passiert. Am besten merkst du dir das und achtest in Zukunft genau darauf. Es ist sowieso die bessere Wahl, vor dem Neukauf von Unterwäsche genau zu überlegen, was du willst. Und optimal passend soll es unbedingt auch sein.

Oft sind es nicht die großen „Verkaufstempel“, die echte, gute Qualität haben, sondern die kleinen, dir vielleicht bis jetzt, unbekannten Hersteller. Dessous von sehr guter Qualität findest du übrigens in meinem Onlineshop.

 

Versandpaket

Warum weltweit und nicht regional?

 

Stopp! Bevor du jetzt deinen super tollen, optimal passenden BH in meinem Onlineshop kaufst, muss ich noch ein paar ernste Worte mit dir sprechen.

Ich verkaufe dir gerne Dessous aus meinem Online-Outletshop, weil ich weiß, dass ich gute Qualität habe. Aber hast du dir eigentlich schon mal Gedanken gemacht, warum ich und viele, viele andere auch, nur noch über den Onlineshop verkaufen?

 

Weil ich nicht anders kann!

 

Die riesengroßen Versandhändler, die von Übersee kommen, fressen uns kleine Unternehmen auf. Da geht es nicht um Qualität, sondern um Gewinn. Und zwar um deren Gewinn. Die große Krake ist schon überall! Und wenn du auf die Autobahnen guckst, wo tausende LKW’s die online bestellte Ware von A nach B transportieren, dass stellst du vielleicht fest, dass das mit der Klimarettung soweit nicht her ist.

Wenn es irgendwie möglich ist, dann ist es hundertmal besser regional einzukaufen, als online über die ganze Welt.

 

Vielleicht ist es nicht klug, dass ich hier keine Werbung für mich mache. Aber meine Frage lautet immer: Was kann ich als einzelne Person tun? Ich habe nur in meinem kleinen Bereich die Chance dazu, etwas zu verändern.

Wie siehst du das? Schreibe mir gerne einen Kommentar.

Das nervt mich tierisch!

„Mich nervt es total, wenn die Mädchen in meiner Klasse sich dauernd über ihre Stringtangas unterhalten und die auch noch zeigen!“ Breitbeinig und die Fäuste in die Seiten gestemmt steht der gerade 18jährige Schüler vor seiner Lehrerin.

Am 24. September war #Blognacht mit Anna. Ihr Impuls hat die Erinnerung daran geweckt, was mir vor vielen Jahren eine Lehrerin erzählte.

Die nervt!

Von dem Ausbruch des Schülers war die Lehrerin erst einmal überrascht. „Wer sind denn die Mädchen,“ fragte sie. „Sarah und ihre Clique,“ kam es trotzig von seinen Lippen.

Die Gedanken der Lehrerin gingen zu Sarah. Eigentlich war diese ein intelligentes Mädchen mit scharfem Verstand. Das blonde, lange Haar passte gut zu deren leicht rundlichem Gesicht. Sehr bemerkenswert an Sarah war außerdem, dass sie einen guten Kleidungsstil hatte. Innerlich hatte die Lehrerin sich schon oft gewundert, wie hübsch und harmonisch Sarah sich täglich kleidete.

Aber scheinbar kam das bei den jungen Kerls nicht so gut an. Zumindest nicht bei dem, der vor ihr stand. „Was macht Sarah denn konkret, das dich so nervt?“ möchte die Lehrerin gerne wissen.

Das nervt!

„Jeden Tag geht sie mit ihrer Clique an mir vorbei. Dann unterhalten sie sich ganz laut darüber, welchen Stringtanga sie heute anhaben. Ganz dicht vor mir bücken sie sich provokativ und ich muss dann auch noch das blöde Arschgeweih sehen, mit dem sie sich seit neuestem schmücken! Wenn das ’ne Anmache sein soll, dann finde ich das einfach nur unterirdisch und doof. Soll die blöde Kuh ihren Scheiß doch woanders machen. Ich will meine Ruhe haben. Und wenn die jetzt meint, ich würde mir wegen ihr in nächster Zeit Kondome kaufen, dann hat sie sich aber gewaltig getäuscht!“

Nach seiner, für ihn, lange Rede dreht sich der Halbwüchsige um und geht aus der Tür des Klassenzimmers. Die Antwort seiner Lehrerin interessiert ihn überhaupt nicht.

Was nervt?

Hast du in deiner Schulzeit auch einmal so etwas skurriles erlebt? Schreib mir gerne einen Kommentar.

Barrierefrei an die Dessous – oder – Lass die Hüllen fallen

Wenn du an Barrieren denkst, sind deine Gedanken möglicherweise nicht sofort bei den Dessous. Eher vielleicht bei Gebäuden, die Menschen mit eingeschränkter Beweglichkeit nicht so einfach erreichen können, weil sie durch ein Hindernis versperrt sind. Die Barrieren im Kopf, die du im Zusammenhang mit Dessous haben kannst, sind ganz anderer Natur. Vielen Dank an Martin Schienbein, der mir die Idee zu diesem Artikel ganz barrierefrei geliefert hat.

 

geblümter BH mit großen Brüsten

 

Seit Jahren träumt Susan davon, sich ein paar wunderschöne Dessous zu kaufen. Was dagegen spricht, sind ihre Barrieren im Kopf. In Gedanken tauchen immer dieselben Gründe auf, die sie davon abhalten.

 

Barriere Nummer 1: Ich habe nicht die Figur!

Schon als Kind war Susan etwas kräftiger als alle anderen Kinder. Pummelchen war ihr Spitzname und sie hasste ihn. Als ihre weiblichen Rundungen anfingen zu wachsen, war sie zuerst einmal glücklich. Aber dann stellte sie fest, dass das Wachstum an diesen Rundungen fast nicht mehr aufhören wollte. Wenigstens ist meine Taille noch sichtbar, tröstete sie sich. Aber von der Modelfigur war sie meilenweit entfernt. Für schicke Dessous ist eine Modelfigur ein Muss. Das ist ihre Meinung.

Barriere Nummer 2: Ich bin nicht schön genug!

Susan war nicht nur pummelig, sondern hatte auch schon sehr früh die so genannten Schwangerschaftsstreifen. Obwohl sie noch nie schwanger war, hatten diese sich einfach eingestellt. Trotz aller Versuche, diese Streifen weg zu bekommen, blieben sie hartnäckig da. Als ihr ein Arzt sagte, dass ein schwaches Bindegewebe dafür verantwortlich sei, fand sie das nicht sehr hilfreich. Bevor ich schicke Dessous anziehe, will ich eine makellose Haut haben, denkt sie.

Barriere Nummer 3: Ich habe keinen Partner!

Warum auch immer fand Susan keinen Partner fürs Leben. Die Gedanken, dass es wegen ihrem Äußeren ist, setzten sich immer mehr in ihrem Kopf fest. Mit den Jahren wurde diese Gedankenmauer immer höher. Susan meint zu wissen, dass man schöne Dessous nur für einen Partner anzieht. Und den hat sie nicht. Also brauche ich auch keine schicken Dessous. Das ist ihre Meinung.

 

Blog Dessousgeflüster

Überraschende Begegnung mit Folgen

Susans Barrieren im Kopf hätten sich bestimmt noch mehr manifestiert, wenn sie nicht die Begegnung mit einer besonderen Frau gemacht hätte. Diese Frau wurde mit der Zeit zur Vertrauten von Susan. Sie konnten über alles reden. Auch und besonders über ihren Körper und dass Susan sich gerne schicke Dessous kaufen würde, aber nicht traute. Der Rat für Susan war: Tu es für dich selbst. Fange mit kleinen Schritten an, dich selbst zu lieben.

Die Hüllen fallen langsam

Als Susan endlich allen Mut zusammen nimmt und ein paar schicke Dessous kauft, holt sie sich den Rat ihrer Vertrauten. Sie will auf deren liebevolle und aufbauende Kommentare auf keinen Fall verzichten. Mit der Zeit wirken die aufbauenden Worte und Susan wird immer selbstbewusster. Jedes weitere schicke und passende Dessous unterstreicht ihre eigene, besondere Persönlichkeit. Mit Hilfe ihrer Vertrauten hat Susan ihren Selbstwert gefunden.

Frei von Barrieren im Kopf

Hast du bezüglich Dessous auch deine Barrieren im Kopf? Möchtest du sie los werden? Ich helfe dir gerne dabei. Abonniere einfach meinen Newsletter und du wirst jeden Monat Tipps finden, wie du Barrieren abbaust und im Gegenzug dazu mehr Selbstwert findest. Trag dich einfach hier ein.

Dieses Erlebnis hat mein Denken über Dessous verändert

Ich stand am Tor des Kindergartens und wartete auf mein Töchterchen. Kurz danach stellte sich eine andere junge Mutti neben mich. Aus den Augenwinkeln machte ich folgende Beobachtung: Groß, sehr schlank, ohne BH, attraktives Lächeln und auffällig rotes, kurz geschnittenes Haar. Sie musste neu sein. Ich hatte sie noch nie gesehen.

Zwei Tulpen

Freundschaft

Als die Kinder rausgerannt kamen, fiel mir sofort ein kleiner Junge auf, der genau so rotes, kurz geschnittenes Haar hatte. Meine Tochter sprudelte gleich heraus: „Mutti, der ist neu. Aber ich mag ihn. Ich will ihn zum Freund!“ Der kleine Junge war wohl von meiner Tochter genau so angetan, wie sie von ihm, denn die Mutter drehte sich zu mir um und wir kamen ins Gespräch.

Genau wie unsere Kinder wussten wir sofort, dass wir uns mochten. Es war deshalb einfach nur logisch, dass eine Freundschaft daraus wurde. In vielen Dingen waren wir uns sofort einig. Wir tickten einfach sehr ähnlich. Das war eigentlich kein Wunder, denn wir hatten einen ähnlichen Charakter. Kontaktfreudig, offen, klar, interessiert an Neuem, entscheidungsfreudig und aktiv.

Wenn ich aber ganz heimlich unser Äußeres miteinander verglich, kam ich mir sehr unscheinbar vor. Klein, rundlich, mehr Fettpölsterchen als nötig, unspektakulär straßenköterblondes Haar und sehr weit davon entfernt, einmal in den Genuss zu kommen, keinen BH anzuziehen.

Blick vom Straßenrand in die Berge

Am Ende

Als wir uns wieder einmal trafen, merkte ich, dass sie irgendetwas drückte. Sobald die Kinder zum Spielen verschwunden waren, fragte ich vorsichtig, was denn passiert sei. Erst wollte sie nicht erzählen. Aber dann brach es aus ihr heraus.

„Mein Mann hat eine Neue. Als er gestern ging warf er mir vor, dass ich viel zu männlich aussehen würde und er an meinen platten Brüsten sowieso kein Interesse mehr hätte.“ Schluchzend fügte sie noch hinzu: „Ich wollte, ich hätte so einen Busen wie du!“ Von dieser Neuigkeit war ich erst einmal geschockt. Ich ließ sie weinen und gab ihr nur von Zeit zu Zeit ein neues Taschentuch. „Wie kann ich sie nur trösten?“ waren meine inneren Überlegungen. Da fiel mir etwas ein.

„Weißt du was? Wir gehen morgen zusammen in die Stadt zum shoppen,“ machte ich ihr den Vorschlag. Nach einigen Bedenken, die ich glücklicherweise zerstreuen konnte, sagte sie zu.

Wissen zu Dessous

Ich kann mit meinem Dessouswissen helfen

Wie wir so durch die Fußgängerzone schlenderten blieb sie vor einem kleinen Geschäft stehen und schaute sehnsuchtsvoll in das Schaufenster. Es war ein Dessousgeschäft. Ich erinnerte mich an mein kleines bisschen Dessouswissen und öffnete die Ladentür. „Komm wir gehen rein,“ ermutigte ich sie. Zögernd folgte sie mir. Im Geschäft selbst merkte ich an ihrem Gesicht, wie ihre Gedanken waren. In Sekundenschnelle wechselte ihre Mimik von erfreut bis traurig.

Jetzt hatte ich genug gesehen. Ich kratze all mein Wissen zusammen und suchte ihr einige BH aus, damit sie welche probieren konnte. Nach kurzer Zeit merkte ich, wie es ihr immer mehr Spaß machte, BH auszuprobieren. Auch mir machte es Freude, denn ich merkte, dass ich beim Anwenden meines Wissens völlig richtig lag.

Die drei zart und neckisch aussehenden PushupBH, die sie am Ende mitnahm, zauberten ein dauerhaftes Lächeln auf ihr Gesicht.

Dieses Erlebnis hat mein Denken über Dessous so nachhaltig verändert, dass ich mein Wissen erweiterte und immer besser darin wurde, einer anderen Frau den optimal passenden BH zu empfehlen.

Möchtest du auch von meinem Wissen zu Dessous profitieren? Trag dich gerne in meinen Newsletter ein. Jeden Monat erhältst du Tipps, die dich deinem optimal passenden BH einen Schritt näher bringen.

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Dieser Artikel entstand im Rahmen der #Blognacht mit Anna Koschinski.

BH-Größe 75B – Vom Wunsch zur Wirklichkeit

Obwohl 75B zu den Standard-BH-Größen gehört, passt doch nicht immer jeder BH zu jeder Frau. Je nach Hersteller und Form passt ein und derselbe BH zwar der einen Frau, aber noch lange nicht einer anderen. Der Grund hierfür ist die wunderbare weibliche Vielfalt der Figuren und Brüste. Diese Erfahrung hat auch Tina gemacht, die dir heute ihre Geschichte erzählt.

 

Wünsche für den neuen BH

 

Ich bin klein, sportlich und wie man von mir sagt, auch drahtig. In der Woche gehe ich zwei- bis dreimal ins Training um fit zu bleiben. Zu meinen sportlichen Aktivitäten trage ich immer einen Sport-BH, damit meine Brüste nicht wackeln. Das kann ich nämlich nicht leiden. Leider habe ich in der Zwischenzeit nur noch Sport-BH im Schrank. Das ödet mich an. Ich will auch mal wieder etwas Schönes. Etwas was meine Fraulichkeit unterstreicht und nicht immer verdeckt.

Weil ich eigentlich nicht so gerne shoppen gehe, überlege ich mir vorher genau was ich will. Die Überfülle des Angebotes überfordert mich oft. Ich lege mir deshalb eine Entscheidungshilfe an. Für meinen heutigen BH-Einkauf habe ich mir folgendes überlegt:

  • Der BH soll ein hohes, festes Cup haben und wenn möglich gepuscht sein
  • Spitze will ich maximal seitlich
  • kein verspieltes oder blumiges Muster
  • wenn möglich in den Farben weiß oder haut, alternativ als Ausnahme rot

 

Das Einkaufserlebnis

 

Im Dessousgeschäft stelle ich fest: „Wer die Wahl hat, hat die Qual“. Meine Befürchtung tritt ein und ich bin froh, dass ich weiß, was ich will. Nach den ersten vergeblichen Versuchen alleine den richtigen BH zu finden, entscheide ich mich, Hilfe von der Verkäuferin anzunehmen. Diese ist sehr nett und bringt mir BH mit Formen, die ich bisher noch nicht gekannt habe. Sie nennt es „Balkonett“ und „PlungeBH“. Interessant. Aber diese Formen passen mir nicht, auch wenn sie sonst zu dem passen, was ich gerne will.

Jetzt fragt mich die Verkäuferin, ob sie mir etwas bringen darf, von dem sie denkt, dass es mir passt. Für einen kurzen Augenblick überlege ich, dann lasse ich mich auf das Wagnis ein. Als die Verkäuferin nun einen roten Spitzen-BH bringt, muss ich schlucken. Das stand nun wirklich nicht auf meinem inneren Plan. Aber ich schlüpfe doch hinein.

Wie ich mich dann vor dem Spiegel sehe, entfährt mir ein überraschtes „Wow!“ Ich hätte nie gedacht, dass mir mal ein BH so gut stehen könnte. „Woran liegt das, dass dieser eine so gut passt und die vielen anderen zuvor nicht?“ überlege ich. Da beantwortet die nette Verkäuferin schon meine unausgesprochene Frage. „Es gibt Frauen, die ein festes Brustgewebe haben. Da füllt die Brust wunderschön die flexiblen Cups aus. Ist es ein BH mit festen Cups, dann muss sich das feste Brustgewebe an das feste Cup anpassen. Das funktioniert meistens nicht.“

 

Dieser BH ist Wirklichkeit geworden

 

Das ist eine Information, die mir neu ist. Sie könnte meine zukünftigen Kaufentscheidungen mit beeinflussen. Aber jetzt geht es darum, ob ich mich für diesen roten Spitzen-BH entscheide, oder nicht. Noch einmal fühle ich, wie zart sich das Material an die Haut schmiegt und wie alles so wunderbar passt. Und obwohl ein BH in dieser Art nicht auf meiner Liste stand, entscheide ich mich für ihn.

Während ich bezahle, hat die Verkäuferin noch ein paar freundliche Worte für mich. Dann wird das gute Stück eingepackt. Vorsichtig und sanft transportiere ich den zarten, roten Spitzen-BH nach Hause und mache gleich nochmals eine Modenschau vor dem Spiegel. Ich bleibe bei meiner Entscheidung. Der BH ist einfach toll.

 

Geht es dir wie Tina? Weißt du was du willst und findest doch nicht, was dir passt? Versuche es doch einmal mit einer Alternative und schaue in meinem Outletshop.

Endlich neue Dessous!

„Diese alte, abgetragene Unterwäsche kann ich nicht mehr sehen!“

 

Hast du auch schon mal gedacht: „Ich kann meine alte Unterwäsche nicht mehr sehen?“ Ich habe diesen Satz oft gehört. Besonders im Zusammenhang mit dem Wunsch, neue Unterwäsche zu kaufen. Besser noch, schöne und hochwertige Dessous zu kaufen. Doch zwischen dem Ausruf dieses Satzes und der Realisierung, dir etwas Neues zu kaufen, kann es lange dauern. Wie oft kommt etwas dazwischen und du trägst die alte Unterwäsche eben Tag für Tag weiter? Wie hoch ist dein Leidensdruck, bis du dich zur Tat aufraffst? Wie es Gabi ergangen ist, das erzählt sie dir heute.

 

Gabis Geschichte

 

> Ich war die jüngste von 4 Mädels zu Hause. Das war in manchen Dingen von Vorteil. Dass ich nicht so oft Hausarbeiten machen musste, zum Beispiel. Mama spannte dafür doch häufiger meine älteren Schwestern ein. Aber meistens war ich nicht zufrieden damit, die Jüngste zu sein. Besonders dann, wenn ich die Kleidung meiner Schwestern erbte.

 

Schon von klein an mochte ich alles, was schön war und harmonisch zusammen passte. Ich liebte Verkleidungsspiele aller Art und war am liebsten die schönste Prinzessin im ganzen Land. Bis zu meiner Pubertät duldete ich es, die ausgeleierten Baumwollunterhosen meiner Schwestern tragen zu müssen. Ich wusste, es ging nicht anders.

 

Meine Eltern waren nicht arm in dem Sinne, dass wir nichts hatten. Aber sie mussten jeden Pfennig umdrehen. Schicke Kleidung für den jüngsten Mädchenspross stand nicht oben auf der Prioritätenliste, wenn es um neue Anschaffungen ging. Wenn etwas kaputt war, dann wurde es geflickt. Das war selbstverständlich. Zerrissene Jeans trugen nur die Menschen, die nichts auf sich hielten.

 

Als ich in die Pubertät kam, erwachte ich aus meinem Dornröschenschlaf. Wachen Auges blickte ich auf meine Brüste und die der meiner Schwestern. Mit Grausen dachte ich daran, deren BH auch anziehen zu müssen. Und tatsächlich traf mich dieses schreckliche Schicksal, solange ich noch zur Schule ging. Da meine Schwestern unterschiedliche Größen hatten und sich zum Teil ihre BH schon selbst kauften, hatte ich wenigstens manchmal die Chance zu wählen. Leider viel zu selten.

 

Die Chance nutzen, hübsche Dessous zu kaufen

 

Ich sehnte mich danach, endlich aus der Schule zu kommen und eigenes Geld zu verdienen. Solange das nicht möglich war, informierte ich mich. Ich blätterte massenweise Kataloge durch und schnitt mir die Bilder aus, auf denen die schönsten Stücke zu sehen waren. Im Laufe der Zeit entstand dadurch eine ganze Sammlung mit Bildern von Frauen, die schicke Dessous trugen. Diese Sammlung war mein Geheimnis. In unserem Dorf kannte ich nur prüde und verklemmte Menschen und mein Instinkt sagte mir, dass es besser ist, mein Geheimnis für mich zu behalten.

 

Als ich endlich mein erstes, selbstverdientes Geld in der Tasche hatte, zog ich los. Ich wusste was ich wollte. Das würde ich nur in einem speziellen Dessousgeschäft in der Hauptstadt finden. Als ich dort war, legte ich mir mehrere BH und Höschen zu. Diese filigranen und feinen Teile trug ich gerne. Eigentlich sieht man Unterwäsche ja nicht nach außen. Aber die Menschen um mich herum fragten mich, warum ich plötzlich so selbstbewusst, frisch und lebendig auftreten würde.

 

Ich wusste warum. Damals traute ich mich nicht darüber zu reden. Heute würde ich das anders machen und jeder Frau erzählen, wie wichtig neue und hübsche Dessous sind.<

 

Geht es dir wie Gabi, dass du alte, abgetragene Unterwäsche nicht magst und sie am liebsten durch schicke, neue Dessous eintauschen würdest? Mach es doch einfach. Du fühlst dich selbstbewusst und lebendig mit tollen Dessous aus meinem Shop.

Risiken und Nebenwirkungen bei der Internetrecherche für Dessous

Hast du schon einmal im Internet zum Thema „Dessous“ eine Recherche durchgeführt? Ich schon. Was ich da erlebt habe … ! Ein neues Medikament ausprobieren zu müssen, ist fast ein Klacks dagegen, denn: Eine Internetrecherche zu Dessous birgt Risiken und Nebenwirkungen.

„Du musst nur die richtigen Schlüsselwörter eingeben, wenn du Erfolg haben willst.“ Diesen Satz, von vielen Experten zitiert, habe ich im Ohr, bevor ich loslege. Folgerichtig überlege ich mir genau, was ich eingeben will. Ich stelle mir also zuerst die Frage, welche Informationen ich genau suche. Fachwissen zu Dessous will ich finden. Also müsste das Wort „Dessous“ doch auch das richtige Schlüsselwort sein. Gedacht – Getan.

 

Risiken

 

Wenige Augenblicke später wirft mir die Suchmaschine ihre Ergebnisse aus. 265.000.000 ist die Zahl der Treffer, die mir entgegenploppt. Dazu viele, viele Fotos. Fotos, auf denen immer eine Frau dargestellt ist, die schwarze oder rote Unterwäsche trägt.

Die Unterwäsche bedeckt wenig Haut, Brust und Po treten in den Vordergrund und der offene Mund mit der dargestellten Pose spricht eine deutliche Sprache.

Egal ob in der Beschreibung oder unter den Fotos, du kannst immer dieselben Worte lesen. Dessous und Frauen, die sie tragen, werden beschrieben mit den Worten: sexy, erotisch, verführerisch, reizend, aufregend und sinnlich.

Wie ich so über die erste Seite scrolle, fällt mir das eingekreiste Wort „Anzeige“ auf. Das macht fast die Hälfte der Treffer aus. Die Webseiten gehören zu den großen und bekannten Unternehmen. Überall kann ich Dessous kaufen. Aber Fachwissen erhalte ich zuerst einmal nicht.

 

Nebenwirkungen

 

Sehr schnell habe ich gelernt, dass ich die Suchmaschine viel konkreter filtern muss. Mit vielem Ausprobieren habe ich dem Wort „Dessous“ noch weitere Details hinzugefügt. Nach einiger Zeit habe ich wirklich gefunden, wonach ich gesucht habe. Um die verschiedenen Daten zu vergleichen, öffne ich die Webseiten alle in einem neuen Tab. Dazu lege ich noch ein Blatt Papier und einen Bleistift zurecht, damit ich die vielen Informationen passend für mich zusammenziehen kann.

Stunden später habe ich einen Teilaspekt meiner Internetrecherche abgeschlossen. Jetzt will ich nur noch kurz auf mein Facebook-Profil gucken.

Doch kaum beginne ich zu scrollen ploppt Werbung auf. Werbung für Dessous! Ich schaue genau hin und stelle fest, dass das genau dieselben Anbieter sind, bei denen ich zuvor meine Recherche betrieben habe. Dazu werden viele, viele Fotos serviert. Fotos, bei denen eine Frau in mehr oder weniger eindeutiger Pose ist und schwarze oder rote Unterwäsche trägt. Und erhalte ich die mehr oder weniger penetrante Aufforderung, diese Artikel zu kaufen.

 

Als Fazit für meine Internetrecherche zum Thema Dessous stelle ich fest, dass ich mit den Risiken und Nebenwirkungen wohl werde leben müssen, denn schließlich sind Dessous ja eben genau mein Thema. Kurz fasse ich zusammen, was das für mich bedeutet.

 

Risiken:

  • massenweise Treffer, die mich nur zu einem Bruchteil interessieren
  • Überschwemmung von sexualisierten Frauenbildern
  • einseitiges und eingeschränktes Vokabular

Nebenwirkungen:

  • meine Zeit verrinnt wie im Fluge
  • um zu meinem Ziel zu kommen brauche ich konkrete, eigene Organisation
  • in meinen Sozialmedia-Kanälen erhalte ich unaufgefordert Werbung, die mich zu meinem Thema „Dessous“ auf dem Laufenden hält

 

Welche Erkenntnisse hast du aus deinen Internetrecherchen gezogen? Schreibe es mir gerne in einem Kommentar.

 

Mein erstes Date – Der Absturz

Für ihr erstes Date hatte sie sich wirklich gut vorbereitet. Für sie war alles stimmig von unten bis oben. Sie genoss diese prickelnde Vorfreude, ihn bald zu treffen. Sie war davon überzeugt: Ich bin verliebt. Diese tollen Komplimente, die er ihr per Telefon machte und … Ihr wurde heiß und kalt, wenn sie sein Bild ansah.

 

Die Veränderung

 

Jetzt hatte sie ihn getroffen und wusste: „Ich bin nicht mehr dieselbe wie vorher.“ Sie war jetzt seine Freundin. Einige Monate lang trafen sie sich regelmäßig. Sie glaubte gerne an seine Komplimente. Eines der häufigsten, das er ihr sagte war: „Ich mag deine Brüste. Sie sind so schön und fest.“ So begann sie, ihre Brüste auch zu mögen und kaufte sich einen schicken BH nach dem anderen. Mit der Zeit kamen da einige zusammen, denn sie wollte ihn jedes Mal neu überraschen.

 

Böses Erwachen

 

An diesem verregneten Frühlingstag wollten sie sich wieder treffen. Um nicht ganz pitschnass zu werden, fand sie sich schon einige Zeit vorher am vereinbarten Treffpunkt ein. Unter dem Vordach eines Hauses hatte sie Schutz und konnte die Straße entlang blicken, auf der er kommen würde. Sie stand noch nicht sehr lange da, als sie ihn kommen sah. Von der anderen Seite als erwartet, mit einem großen bunten Regenschirm und nicht alleine. Das Mädchen, das er untergehakt hatte, kam ihr bekannt vor. Trotz prasselndem Regen hörte sie die beiden kichern und sah, wie das Mädchen ihren Freund anhimmelte. Die Wut kroch in ihr hoch, als die beiden stehen blieben und sie Zeugin eines innigen Kusses wurde.

Das wollte sie nun wirklich nicht länger mit ansehen und so machte sie sich eilenden Schrittes in die andere Richtung davon. Es kochte in ihr. „Der kann was erleben.“ „Mit dem bin ich fertig.“ „Das lass ich mir nicht bieten.“ „So ein Lügner.“ „Ich will mit dem nichts mehr zu tun haben.“ „Der kriegt einen saftigen Abschiedsbrief.“ Solche und viele andere Gedanken schossen ihr durch den Kopf, bis sie wieder in ihrer Wohnung ankam. Sie warf sich auf ihr Bett und heulte fassungslos.

Das war’s also. Aus! Tränenverschleiert fing sie an, sich auszuziehen und ihre Kleidung Stück für Stück auf den Stuhl zu werfen. „Ich will einfach nur schlafen“, denkt sie und alles vergessen. Wie sie ihren BH öffnet brach nochmals ein ganzer Tränenstrom aus ihr heraus. Ihr müdes Gehirn fing an zu rechnen, wie viele BH sie sich für diesen Mann zugelegt hatte und was das alles gekostet hatte. Aber ihr leerer Kopf kam nur zu der Erkenntnis: Es war zu viel. Er war es nicht wert.

 

Was ist aus den BH geworden?

 

Als sie nach einem traumlosen Schlaf wieder aufwachte, waren sofort die Gedanken wieder da. Besonders beschäftigte sie die Frage: „Was soll ich mit den BH machen? Sie will sie nicht mehr anziehen. Da reift eine Idee in ihr. „Ich schmeiß sie ihm vor die Füße!“ In der Tat war sie aber dann doch nicht so konsequent. Sie packte alle BH in eine Paket und schickte sie, zusammen mit einem gepfefferten Abschiedsbrief an seine Adresse. Nachdem das Paket weg war, fühlte sie sich leichter.

Allmählich erholte sie sich von dem Schock und fing an, ihr Leben ohne ihn neu einzurichten. Sie ging wieder laufen und probierte immer mal wieder eine neue Strecke aus. Als sie heute einmal am alten Bahndamm lief, fiel ihr schon von weitem auf, dass da etwas buntes im Dreck lag. Beim Näherkommen sah sie einen ganzen Haufen BH dort liegen. Das interessierte sie und als sie genauer hinschaute, stellte sie fest, dass das früher einmal ihre eigenen waren. Er musste den Inhalt des Paketes, das sie ihm geschickte hatte, auf diese Weise entsorgt haben.

Kurz wird sie noch getriggert mit dem Gedanken: „Genauso ging es dir. Benutzt und dann in den Dreck geschmissen.“ Dann dreht sie sich schnell ab und läuft weiter.

 

Wenn es dir geht wie ihr, dann empfehle ich dir: Kaufe jeden BH für dich selbst. Tu dir mit einem optimal passenden BH etwas Gutes. In meinem Shop ist eine schöne Auswahl.

Ich liebe ihn

Das ist er! Zart und fein zeigt er mir seine Details. Leicht berühre ich ihn und spüre seine Biegsamkeit in meinen Händen. Weich und warm schmiegt er sich an meine Brüste. Den will ich!

 

Die schwierige Suche nach einem neuen BH

 

In Gedanken gehe ich zurück und lasse Revue passieren, wie lange ich schon nach so einem tollen, anziehenden BH suche. Viele Jahre lang habe ich der Einfachheit halber nur weiße, schlichte BH bevorzugt. Meine Lebensumstände waren wichtiger, als die Suche nach dem BH-Traumprinzen.

 

Ich hatte es einschleichen lassen, dass mir meine BH nicht richtig passten. Meine Devise war: Hauptsache die Brust ist eingepackt und fällt nicht raus. Aber das hatte Konsequenzen in meiner Haltung. Leicht nach vorne gebeugt zu gehen, das fiel mir gar nicht auf. Es war normal für mich, dass das Gewicht meiner Brust mich nach vorne zog.

 

Dann entschied ich mich endlich, nach einem Neuen zu suchen. Und damit begann die Odyssee.

 

Rein in den ersten Discounter und gleich darauf wieder raus. Kein einziger BH in meiner Größe! Das war das frustrierende Fazit aus diesem Besuch. Beim nächsten Discounter ging es mir ganz ähnlich. Eine Masse von BH, die der momentan geltenden Mode entsprachen, führten zu einem traurigen AHA-Erlebnis. Ich bin altmodisch. Zumindest was meine Unterwäsche betrifft.

In einem kleinen Fachhandel erhoffte ich mir Hilfe bei der Qual der Wahl. Aber da war ich wohl in das falsche Geschäft geraten. Solche BH, wie die, die es dort gab, wollte ich nicht mehr. Davon hatte ich in den letzten Jahren schon genug. Frustriert und niedergeschlagen gab ich auf.

 

Ein letzter Versuch

Ich will mir nur noch einmal eine Chance geben. Ein neuer Versuch und jetzt habe ich ihn gefunden. Traumhaft schön liegt er vor mir. Und wie ich ihn anziehe, fühle ich ihn samtweich auf meiner Haut. Ja! Ich will ihn! Ab sofort wird er zu meinem Liebling erkoren.

 

Hast du deinen Liebling schon gefunden, oder suchst du ihn noch? Die Chance ihn zu finden, hast du in meinem Shop.

Wozu brauchst du einen Blog über Dessous?

Wozu brauchst du einen Blog? Und wozu gerade über Dessous? War es nicht so, dass man über Dessous doch eigentlich gar nicht spricht? Wozu dann noch einen Blog über Dessous?

 

Als Meike Leopold zu ihrer Blogparade aufrief, war mir klar, dass ich dazu auch ein Wort zu sagen hätte. Und das tue ich natürlich im Rahmen meines Blogs, denn ich bin Bloggerin aus Leidenschaft. Ich blogge über das individuelle, intime und seltene Thema „Dessous“.

Bloggen ist nicht Selbstzweck, wie Anna Koschinski in ihrem Beitrag zu dieser Blogparade deutlich gemacht hat. Bloggen ist ein Kommunikationsangebot. Wie ein Buch das man lesen kann, oder auch nicht. Da gibt es Fachbücher zu allen Themen und die Belletristik, die genauso ihre Leser hat, vielleicht sogar noch mehr. Ein Blog ist für mich dasselbe. Zu allen Themen sind interessante Blogartikel zu finden und auch die Belletristik punktet mit nicht gerade wenigen Blogs.

 

Das findest du bei Dessousgeflüster

 

Wozu zählt nun mein Blog über Dessous, dem ich sogar den reizvollen Namen „Dessousgeflüster“ gegeben habe? Ich finde er gehört sowohl zu den Fachbüchern, als auch zur Belletristik. Hier findest du nämlich beides.

1.Fachwissen rund um Dessous im Allgemeinen und BH mit Höschen im Besonderen

2.Geschichten von Frauen und manchmal auch Männern, die von ihren Erlebnissen mit ihrer Unterwäsche erzählen.

 

Was macht nun „Dessousgeflüster“ zu einem besonderen Blog? Pia hat mir dazu ein nettes Brieflein zukommen lassen, das ich dir nicht vorenthalten will.

 

Das sagt Pia zu Dessousgeflüster

 

Liebe Edith,

ich rede grundsätzlich nicht gerne über meine Unterwäsche. Über spezielle Dessous schon gar nicht, denn ich finde, das ist zu intim. Am liebsten lese ich darüber Geschichten, die schon andere Frauen erlebt haben. Gepaart mit ein bisschen Fachwissen, macht das eine „Suppe mit guter Würze“. Beim Thema Dessous will ich zuerst Vertrauen aufbauen. Und meine Anforderungen an eine vertrauenswürdige Person sind sehr hoch. Wenn ich mich bezüglich meiner Weiblichkeit und der dazugehörenden Unterwäsche öffne, möchte ich ernst genommen werden. Am liebsten ist mir da eine Frau, die mich versteht und die sensibel mit meinen Gefühlen umgeht.

Von Gesprächen zu diesem Thema, die sich im schlüpfrigen Niveau befinden, halte ich mich fern. Als Frau fühle ich mich erniedrigt, wenn beim Thema Dessous immer nur von „sexy“ oder „erotisch“ die Rede ist. Ich lese gerne deinen Blog auf David & Goliath Dessous. Du greifst zart und sensibel die Fragen auf, die mich interessieren. Bei dir fühle ich mich geschätzt und angenommen.

Mach weiter so, Pia.

 

Vielen Dank, liebe Pia.

Möchtest du wissen, was andere zum intimen Thema „Dessous“ erlebt haben? Lies doch gerne meine Blogartikel und hinterlasse da und dort deinen Kommentar.